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Solar-Förderung gekürzt - Anlagen mit Eigenverbrauch interessanter als zuvor

 

 

 

 

 

 

 

Bund und Länder haben im Streit um die Kürzung der staatlichen Solar-Förderung einen Kompromiss erzielt. Es bleibt unterm Strich bei der beschlossenen Senkung von 11 bis 16 Prozent, die jedoch in vollem Umfang erst drei Monate später kommt.


"Das ist ein wichtiges Signal für Verbraucher, Investoren und Unternehmer, dass es jetzt Klarheit gibt", sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU). Der zuvor im Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern erzielte Kompromiss sieht ein Zwei-Stufen-Modell vor. Zunächst soll die Senkung rückwirkend zum 1. Juli mit 13 Prozent um 3 Prozent geringer ausfallen als ursprünglich vom Bundestag beschlossen.


Für die verschiedenen Solarstrom-Arten bedeutet das: Für Strom aus Solaranlagen auf dem Hausdach wird die Förderung zunächst um 13 Prozent gekürzt, für Freiflächenanlagen um 12 Prozent und für Anlagen auf Mülldeponien oder ehemaligen Militäranlagen um 8 Prozent. In einer zweiten Stufe sollen sich die staatlichen Zuschüsse für Strom aus Anlagen, die erst nach dem 30. September 2010 in Betrieb genommen werden, zusätzlich um jeweils 3 Prozent verkürzen.

Quelle: www.n-tv.de

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Tel.  +49 (0) 571 . 38512498
E-Mail: niemann@boehne.de

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